Hi, ich bin Jana
“Ich denke in Schubladen. Im besten Sinne”
Ich betrete einen Raum – und in meinem Kopf fängt er meistens direkt an, sich zu verändern. Was könnte besser funktionieren? Was gehört wohin? Welche Farben passen besser zusammen? Und was könnte man mit ein paar Handgriffen schöner machen?
Das war eigentlich schon immer so.
Ich liebe schöne Räume, durchdachte Lösungen und dieses unglaublich befriedigende Gefühl, wenn plötzlich alles zusammenpasst. Wenn Dinge ihren Platz haben, Farben harmonieren und aus einem ganz normalen Schrank etwas wird, das man am liebsten ständig öffnen möchte.
Ja, solche Menschen gibt es. Ich bin einer davon 😉
Und irgendwann kam immer häufiger die Frage: „Warum machst du das eigentlich nicht beruflich?“
Tja. Jetzt mache ich's.
FRÜHER WAR ALLES PERFEKT. DANN KAM DAS LEBEN DAZWISCHEN.
Ich war schon immer ziemlich penibel, was mein eigenes Zuhause angeht. Als ich noch alleine gewohnt habe, hatte alles seinen Platz. Es war sauber, ordentlich und meistens genauso, wie ich es haben wollte. Und das war ehrlich gesagt auch ziemlich einfach. Schließlich war ich die Einzige, die dort gewohnt hat. Damals konnte ich manchmal nicht so richtig nachvollziehen, warum das bei anderen Menschen anders aussah.
Joa. Und dann wurde ich Mama. Zweimal.
Heute weiß ich: Zwischen dem Wunsch nach einem schönen, ordentlichen Zuhause und dem tatsächlichen Alltag können manchmal Welten liegen. Manchmal fehlt die Zeit. Manchmal die Energie. Und manchmal hat man nach einem langen Tag einfach keine Lust mehr, sich auch noch mit dem Schrank zu beschäftigen, dessen Inhalt einem seit Wochen entgegenfällt. Gerade als Mama habe ich gelernt, dass man den ganzen Tag beschäftigt sein kann und abends trotzdem das Gefühl hat, nichts geschafft zu haben. Und dass Ordnung nicht immer eine Frage von Disziplin ist. Manchmal hat das Leben einfach andere Pläne.
Meinen Perfektionismus habe ich inzwischen ganz gut in den Griff bekommen. Meinen Haushalt übrigens auch. Nur nicht an jedem Tag der Woche 😉
SCHÖN IST GUT. ALLTAGSTAUGLICH IST BESSER.
Was sich nicht verändert hat? Meine Liebe zu Ästhetik, schönen Materialien und cleveren Ordnungssystemen.
Aber heute sehe ich das Ganze ein bisschen anders.
Denn was bringt dir der schönste organisierteste Schrank, wenn du ihn nach zwei Wochen am liebsten wieder komplett ausräumen würdest, weil das System einfach nicht zu deinem Leben passt?
Ich möchte keine Ordnung schaffen, die nur auf Instagram funktioniert. Ich möchte Ordnung schaffen, die auch an einem ganz normalen Dienstag funktioniert.
Wenn morgens alle gleichzeitig aus dem Haus müssen. Wenn die Wäsche wartet, der Kühlschrank halb leer ist und die To-do-Liste mal wieder länger ist als der Tag.Ordnung, die dir Arbeit abnimmt, statt neue zu machen. Die schön aussieht, klar. Aber vor allem zu dir, deinen Gewohnheiten und deinem Alltag passt.
UND GENAU DESHALB GIBT ES RE:HOME.
Vielleicht liebst du Ordnung genauso wie ich, findest aber einfach keine Zeit, dich darum zu kümmern. Vielleicht weißt du schon lange, dass sich etwas verändern muss, hast aber keine Ahnung, wo du anfangen sollst. Oder vielleicht hast du schlichtweg Besseres vor, als dein Wochenende damit zu verbringen, Küchenschubladen auszumisten.
Kann ich verstehen. Wirklich.
Ich möchte dir nicht erklären, wie du deinen Haushalt zu führen hast. Ich möchte dir zeigen, wie er leichter werden kann. Mit einem frischen Blick von außen, einem Gespür für schöne Räume und Lösungen, die nicht nur heute gut aussehen, sondern langfristig funktionieren.
Und falls du dich fragst, ob du vor meinem Besuch erst mal aufräumen musst: Bitte nicht. Sonst nimmst du mir ja die Arbeit weg 😉
Ich komme nicht, um dein Chaos zu beurteilen. Ich komme, um gemeinsam mit dir das Beste aus deinem Zuhause herauszuholen.
Damit du weniger Zeit mit Suchen, Sortieren und Aufräumen verbringst und mehr Zeit für das hast,was dir wirklich wichtig ist.
Ein Zuhause muss nicht perfekt sein, es muss zu deinem Leben passen.